Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Fortpflanzungsmedizin

Gynäkologisches Krebszentrum

Unser Gynäkologisches Krebszentrum ist seit 2010 als zertifizierte Einrichtung an der Universitätsfrauenklinik  Jena etabliert.

Es gehört deutschlandweit zu den führenden Zentren für die hochspezialisierte, interdisziplinäre Therapie gynäkologischer Krebserkrankungen. Durch die Behandlung von jährlich mehr als 250 onkologischen Operationen von Beckentumoren und unser Mitwirken an weltweiten Forschungsprojekten ermöglichen wir eine exzellente Vorsorge, Früherkennung, Therapie und Nachsorge.

Foto von Prof. Dr. med. Ingo Runnebaum und Oberarzt Dr. med. Herbert Diebolder im OP

Unsere Patientinnen erfahren bei uns eine ganzheitliche und zugleich individualisierte Behandlung – da wir so die besten Heilungschancen in der jeweiligen Situation gewährleisten können. Wir treffen Therapieentscheidungen immer in einer Konferenz mit vielen universitären Experten und das unter Abwägung aller möglichen Diagnostikverfahren in der radiologischen, pathologischen, internistischen oder gynäkologischen Onkologie. Bei der operativen Behandlung liegt unser Fokus auf der vollständigen Tumorentfernung mittels schonendem, minimal-invasivem Verfahren – beispielsweise durch den DaVinci-OP-Roboter – oder wenn nicht anders möglich offener Operationen. Dabei profitieren Patientinnen von unserem Erfahrungsschatz als Thüringens größtes Tumorzentrum, in dem wir als hochspezialisierte Operateure eng zusammenarbeiten.

Neben Infusionsbehandlungen, wie der Chemotherapie, ermöglichen wir unseren Patientinnen die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien. Diese stellen neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn eine externe Qualitätskontrolle standardisierter Prozesse sicher und eröffnen unseren Patientinnen den Zugang zu den neusten Medikamenten. Leiden Patientinnen an einer unheilbaren Krebserkrankung, arbeiten wir gezielt mit Schmerztherapeuten, Psychoonkologen und Seelsorgern zusammen.

Dies umfasst nicht nur eine individuelle und sehr einfühlsame Beratung im Rahmen von  Spezialsprechstunden, sondern konkrete Maßnahmen zur Linderung von Beschwerden. Denn auch wenn eine Krankheit nicht mehr heilbar ist, können wir viel für das Wohlbefinden und die Lebensqualität unserer Patientinnen tun.






Verödung statt Operation

Neue Therapie bei Myomen - Prof. Runnebaum erläutert organerhaltende Therapie durch Uterusarterien-Embolisation in der Sendung "betrifft:..." des SWR (ab 37:52 min)

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